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Dresden: 5 Raum Wohnung in Dresden-Cotta Neubau

Objekt-Nr.: LI-1358
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Grundriss Wohnung
 
 
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Basisinformationen
Adresse:
01157 Dresden
Sachsen
Gebiet:
Stadtzentrum
Preis:
813.300 €
Wohnfläche ca.:
185,52 m²
Zimmeranzahl:
5
Weitere Informationen
Weitere Informationen
Wohnungstyp:
Etagenwohnung
Etage:
5
Etagenanzahl:
5
Provisionspflichtig:
nein
Provision:
Provisionsfrei
Bad:
Dusche, Wanne
Anzahl Schlafzimmer:
4
Anzahl Badezimmer:
3
Terrasse:
1
Keller:
ja
Fahrstuhl:
ja
Barrierefrei:
ja
Seniorengerecht:
ja
Als Ferienwohnung geeignet:
ja
Umgebung:
Apotheke, Bus, Einkaufsmöglichkeit, Golfplatz, Kindergarten, ruhige Gegend, Polizei, Post, Wohngegend
Anzahl der Parkflächen:
1 x Garage, pro Stück 16.000 €
Möbliert:
nein
Qualität der Ausstattung:
gehoben
Baujahr:
2020
Bezugsfrei ab:
Juli 2021
Bodenbelag:
Fertigparkett
Zustand:
Haus in Planung (projektiert)
Heizung:
Fußboden
Befeuerungsart:
Blockheizkraftwerk
Energieausweistyp:
Bedarfsausweis
Energieeffizienz-Klasse:
A
Endenergiebedarf:
48,80 kWh/(m2*a)
Baujahr laut Energieausweis:
2020
Beschreibung
Beschreibung
Objektbeschreibung:
Ein architektonisch moderner Neubau.
Neubau der Pennricher Straße 37 in Dresden-Löbtau/Cotta. Das Objekt ist ein Mehrfamilienhaus-Neubau im historischen Stadtteil Löbtau/Cotta. Die Bebauung ist vorwiegend durch offene Wohnbebauung und parkähnliche Freiflächen geprägt.
Der innerstädtische Standort befindet sich vom Stadtzentrum Dresdens (Altmarkt) nur 4,0 km entfernt. Zum Stadtteilzentrum Löbtau/Cotta (Kesselsdorfer Straße) beträgt die Entfernung 2,0 km, zur nächsten Autobahnauffahrt 6,5 km. Vor dem Gebäude befindet sich eine Bus- bzw. eine Straßenbahnhaltestelle (zum Stadtteilzentrum).
Das Gebäude ist ein Neubau mit vier oberirdischen Vollgeschossen plus Staffelgeschoss auf einem durchgängigen Kellergeschoss mit Tiefgarage.Straße) beträgt die Entfernung 2,0 km, zur nächsten Autobahnauffahrt 6,5 km. In der Nähe befindet sich eine Straßenbahnhaltestelle.
Das Gebäude ist ein Neubau mit vier oberirdischen Vollgeschossen plus Staffelgeschoss auf einem durchgängigen Kellergeschoss mit Tiefgarage.
Ausstattung/Zubehör:
Im historischen Stadtteil Cotta wird in einer Baulücke - ein Eckgrundstück - ein fünfgeschossiges Mehrfamilienhaus mit Tiefgarage entstehen. Die Umgebung ist vorwiegend durch eine offene Wohnbebauung mit Stadtvillen aus dem Ende des 19. Jahrhunderts und durch einige nicht störende Gewerbebetriebe gekennzeichnet.
Der innerstädtische Standort befindet sich vom Stadt-zentrum Dresdens (Altmarkt) nur 4,0 km entfernt. Zum Stadtteilzentrum Löbtau (Kesselsdorfer Straße) beträgt die Entfernung 2,0 km, zur nächsten Autobahnauffahrt 6,5 km. Vor dem Gebäude befindet sich eine Straßenbahnhaltestelle und 2,0 km entfernt die der Regional- und S-Bahn.
Das Gebäude ist ein Neubau mit vier oberirdischen Vollgeschossen plus Staffelgeschoss auf einem Keller-geschoss mit Tiefgarage.
Das Mehrfamilienhaus erhält eine moderne Fassaden-gestaltung. Es nimmt in Größe und Form Bezug auf die umliegende Wohngebäudebebauung und fügt sich mit seiner Traufhöhe ebenbürtig aber mit moderner Formensprache in den städtebaulichen Gesamtkontext der Nachbarbebauung ein.
Das Grundstück besitzt auf der Nordseite (Pennricher Straße) den Zugangsbereich, die Zufahrt erfolgt auf der Ostseite (Hölderlinstraße). Eine Feuerwehrzufahrt auf das Grundstück ist nicht notwendig. Im Bereich des Zuganges ist der Müllplatz geplant.
Im unmittelbaren Hauseingangsbereich wird die Brief-kastenanlagen einschließlich Klingel- und Rufanlage platziert.

den statischen Anforderungen. Die Tiefgarage wird auf Streifenfundamenten gegründet.
3. Grundleitungen / Entwässerung
Die Ableitung des Niederschlags- und Schmutzwassers (Regen- und Abwasser) erfolgt über neu verlegte Grundleitungen im Gebäude und auf dem Grundstück zu einem Revisionsschacht. Die Ableitung bzw. der Anschluss an die öffentliche Kanalisation erfolgt in der Hölderlinstraße. Die hierfür erforderlichen Abstimmungen einschließlich der Anschlüsse an das öffentliche Abwassersystem, werden mit dem Versorgungsunternehmen - der Stadtentwässerung Dresden - geführt. Die Festlegung von Revisionsschächten auf dem Grundstück wird in Abstimmung mit der Stadtentwässerung Dresden vorgenommen.
4. Maurerarbeiten / Trockenbau
Entsprechend den Planungsunterlagen werden alle Außenwände entweder in 24 cm starkem Kalksandstein-mauerwerk oder in 24 cm starkem Stahlbeton, teilweise aus Betonfertigteilen hergestellt. Aussteifende Wände werden je nach statischem Erfordernis als tragende Konstruktion aus Stahlbeton oder Kalksandsteinmauerwerk erstellt. Der Treppenraum wird gleichartig ausgeführt. Unterzüge, Stützen, Sturzträger über Öffnungen und andere tragende und aussteifende Bauteile werden entsprechend der Statik hergestellt.

Wohnungstrennwände sowie Trennwände innerhalb der Wohnungen werden entsprechend den statischen Vorgaben aus Kalksandsteinmauerwerk / Stahlbeton oder in Trockenbauweise errichtet. Nicht tragende Innenwände werden generell in Trockenbau ausgeführt. Die Unterhangdecken werden als Trockenbaudecken an geplanter Stelle ausgeführt. Für Trockenbauwände und Abhangdecken werden Produkte der Firma Knauf oder gleichwertige Systeme eingesetzt.
Alle Baumaterialien werden entsprechend den Anforde-rungen an den Schall-, Wärme- und Brandschutz und nach den statischen Erfordernissen ausgewählt und verwendet. Die Farbe der Beschichtung wurde in einem Farbprojekt festgelegt.
5. Dachdecker- & Klempnerarbeiten
Die Eindeckung des Daches erfolgt mit hochwertigen Dachabdichtungsbahnen. Die Dachterrassen erhalten einen für den Außenbereich geeigneten Bodenbelag aus WPC-Terrassendielen. Die Bemusterung erfolgt passend zum Farbkonzept durch den Bauträger in Abstimmung mit dem Architekten.
Über der Tiefgarage außerhalb des Gebäudes werden auf dem Gefällebeton und der Abdichtung nach DIN18531 ein zertifiziertes Gründach-Konstruktionssystem und der Gehweg als Betonsteinpflaster auf geeigneter Tragschicht ausgeführt.
Die Klempnerarbeiten der Dachdeckung, d.h. Brust- und Vorstoßbleche, Rinnen und Fallrohre (Rundrohr), Abdeckungen, Unterhangbleche und Dachrandabdeckun-gen werden in Titanzinkblech ausgeführt bzw. mit einem Blechverbundsystem passend zur Abdichtung erstellt.
Fensteraußenbänke werden in ALU EV1 ausgeführt oder pulverbeschichtet.
6. Dämmarbeiten
Alle Dämmarbeiten an zu dämmenden Bauteilen (Wände, Decken, Dach u. dgl.) erfolgen mit entsprechend erfor-derlicher Stärke gemäß den Anforderungen aus der EnEV 2014 und den Vorgaben des Wärmeschutznachweises für das Gebäude. Das Gebäude entspricht dem Standard „KfW Effizienzhaus 55“.
Im Bereich des Flachdaches erfolgt die Dämmung auf der Dampfbremsbahn als EPS - Dämmung. Diese wird inklusive der entsprechenden Abdichtung begehbar ausgeführt.
Die Fassaden werden mit einem Wärmedämm-verbundsystem aus mineralischen Fassadendämmplatten mit WLG 035 ausgeführt. Erdberührte Wände des Kellergeschosses werden mit Perimeterdämmplatten gedämmt. Stahlbetonkellerwände werden an den Stößen zuvor horizontal und vertikal abgedichtet. Horizontale und vertikale Überlappungen von nicht gedämmten und gedämmten Bereichen betragen mindestens 1,0 m.
7. Beton-, Stahlbeton- & Estricharbeiten
Die Bodenplatte, alle aufstehenden Wände des Kellers, alle nach Statik erforderlichen tragenden Wandscheiben der Geschosse, alle Geschossdecken, das Dach, die Treppe (Podeste und Läufe) sowie alle Unter- und Überzüge wer-den in Stahlbeton erstellt.
In allen Geschossen wird auf die Stahlbetondecken ein tritt-schallgedämmter Heizestrich mit geeignetem Bodenbelag aufgebracht. Der Kellerfußboden erhält einen Zementestrich in erforderlicher Stärke sowie in Teilbereichen zusätz-lich einen Feinsteinzeugbelag. Für die Tiefgarage und deren Zufahrtsrampe wird Betonpflaster oder gleichwer-tiges vorgesehen, die offene Rampe wird beheizt. Die Balkone werden mit vorgefertigten oberflächenfertigen Stahlbetonelementen (thermisch getrennt) ausgeführt.
8. Putzarbeiten
Der Wandputz innen wird als Glattputz ausgeführt. Die Sanitärräume erhalten einen grob abgeriebenen Putz zur Aufnahme der Fliesenbeläge. Die Farbfestlegung des Außenputzes erfolgt anhand des abgestimmten Farbkonzeptes.
9. Fliesenarbeiten
Alle Sanitärräume in den Wohneinheiten werden mit groß-formatigen Fliesen versehen. Die Wände werden raumhoch,
die Böden vollflächig gefliest. Die Fliesenspiegel in den Küchen werden entsprechend den Kücheneinrichtungen in passendem Farbton zu den Fronten verlegt. Alle Fliesen und die zu verlegenden Fliesenflächen werden nur nach Bemusterung durch den Bauträger eingebaut. Die Verfugung der Böden und Wände erfolgt passend zu den Fliesen. Die Anschlussbereiche werden dauerelastisch mit geeignetem Sanitärsilikon verfugt.
10. Fenster
Alle Fenster und Fenstertüren werden in Kunststoff oder Holz als dreifach verglaste Isolierglasfenster entsprechend EnEV 2014 entweder als Dreh- und Dreh-/Kippflügel oder Festverglasung hergestellt.
Fenster und Fenstertüren der Aufenthaltsräume zu beiden Straßen werden als Schallschutzfenster im Lärmpegel-bereich IV (min. 37 dB im eingebauten Zustand), die anderen Fenster und Fenstertüren der Aufenthaltsräume werden im Lärmpegelbereich III (min. 35 dB im eingebauten Zustand) ausgeführt.
Alle Fenster und Fenstertüren (außer Treppenhäuser) erhalten in die Fassaden integrierte elektrische Rollläden. Die Fenster der Sanitärräume erhalten satinierte Gläser.
Im Erdgeschoss sind für alle Fenster und Türen einbruch-hemmende Verglasungen und Beschläge vorgesehen. Die äußere und innere Farbgebung aller Fenster erfolgt nach Festlegung des Farbkonzeptes.
11. Türen
Alle Innentüren in den Wohnungen sowie die Wohnungseingangstüren werden in Holzbauweise her-gestellt. Die Hauseingangstür erhält einen großzügigen Glasausschnitt und wird als Kunststoffkonstruktion mit Grundschutz gegen Einbruch und Vandalismus ausge-führt. Die im Gebäude erforderlichen Brandschutztüren wurden in Stahl und als T30-Brandschutztür ge-plant. Die Wohnungseingangstüren erfüllen die gel-tenden Anforderungen an den geforderten Schall- und Wärmeschutz im Wohnungsbau gemäß DIN 4109 bzw. EnEV 2014 und werden rauchdicht und selbstschließend ausgeführt.
Die Ausbildung der Beschläge und Drückergarnituren für sämtliche Türen sowie die farbliche Gestaltung der äuße-ren Türsichtflächen im Treppenraum wird vorab mit dem Bauträger und dem Architekten abgestimmt. Türdrücker und Beschläge werden durch den Bauträger bemustert. Für alle Türen wird eine Schließanlage gefertigt, damit Wohnungseingangstür, Haustür und Kellertür mit nur einem Schlüssel zu öffnen sind.
12. Geländer, Balkonbrüstungen
Die Geländer innerhalb und außerhalb des Gebäudes wer-den einheitlich in Metallbauweise feuerverzinkt und pulver-beschichtet ausgeführt. Die Detailausbildung aller Geländer wird vorab zwischen dem Bauträger und dem Architekten abgestimmt. Brüstungen und Geländer an Terrassen und Balkonen werden entsprechend den Anforderungen der Statik bzw. der Sächsischen Bauordnung ausgeführt.
13. Treppenräume
Die Treppe wird mit Fertigteilläufen ausgeführt. Sie werden aus Stahlbeton hergestellt und dem Baufortschritt folgend als Fertigteil auf vorbereitete Podeste montiert. Diese erschließt alle Geschosse vom Kellergeschoss bis zum Staffelgeschoss. Die Betonstufen können analog zu den Geschossdecken mit Feinsteinzeugplatten belegt werden oder bleiben als Sichtbetontreppen mit Betonlasurauftrag sichtbar.
14. Malerarbeiten
Alle nicht gefliesten Wohnungsinnenwände, Decken und Unterhangdecken innerhalb der Wohnungen werden mit entsprechendem Malervlies glatt tapeziert oder erhalten eine Tapete, die weiß gestrichen wird. Das Treppenhaus und der Eingangsbereich erhalten eine mit dem Bauträger und dem Architekten abgestimmte Gestaltung (Wischsockel, Sockelfarbe oder Tönung).
15. Bodenbeläge Wohnungen
Nach Bemusterung durch den Bauträger werden in allen Wohnräumen, außer den Sanitärräumen, Abstellräumen und separaten Küchen, Laminat oder Vinylbodenbelag und entsprechende Sockelleisten passend zu den Innentüren und dem Fußboden verlegt bzw. angebracht. In den sepa-raten Küchen, Abstellräumen und den Sanitärräumen erhalten die Fußböden einen Fliesenbelag. Alle zu verle-genden Fliesenflächen werden nur nach Bemusterung durch den Bauträger gefliest. Die Verfugung der Böden erfolgt passend zu den Fliesen. Die Anschlussbereiche werden dauerelastisch mit geeignetem Silikon verfugt. Der Bauteilübergang Laminat/Fliesen oder Vinyl/Fliesen wird fachgerecht und schwellenlos ausgeführt.
16. Elektroinstallation
Die Elektroinstallation erfolgt nach den geltenden VDE-Vorschriften und den Auflagen der örtlichen EVZ. Kabelführung unter Putz, im Keller auf Putz. Der Hausanschluss erfolgt mit zentraler Verteilung im Schrank, mit einem Zähler je Wohnung an projektierter Stelle. Die Unterverteilung erfolgt in der Wohnung. Treppenhaus, Gemeinschaftsräume und Technikräume werden über einen Gemeinschaftszähler abgerechnet. Die Außen-treppenhaus- und Tiefgaragenbeleuchtung wird nach Bemusterung durch den Bauherrn in ausreichender Anzahl mit Zeitschaltautomaten ausgestattet.
Jede Wohnung erhält eine Unterputzverteilung mit lackiertem Deckel. Ausreichende Schalter, Steckdosen und Beleuchtungsauslässe sind in den Wohnungen im Flächenprogramm reinweiß vorgesehen. Fernseh-und Telefondosen befinden sich in jedem Wohnraum (Nebenräume ausgenommen) einschließlich der Verka-belung bis zum Hauptanschluss. Ein Elektroherdanschluss ist in jeder Wohnung vorgesehen. Die Anordnung sämtlicher Bedienelemente (Steckdosen, Schalter etc.) im Erdgeschoss erfolgt nach DIN 18025 Teil 2 – barrierefreies Wohnen.
Ein Auslass für die Spiegelleuchte in den Sanitärräumen über dem Waschtisch ist ebenfalls geplant. Innenliegende Sanitärräume erhalten entsprechende Lüftungssysteme. Balkone und Terrassen besitzen eine von innen zu schal-tende Beleuchtung und eine außenliegende Steckdose. Die den Wohnungen zugeordneten Keller, erhalten eine Beleuchtung über Ein- / Ausschalter sowie eine Steckdose. Die Wohnungsklingeln mit Gegensprechanlage befinden sich im Außenbereich in der Nähe der Hauseingangstür, diese werden in die Briefkastenanlage integriert.
17. Heizungsanlage
Das Gebäude wird im Heizraum mittels BHKW mit Spitzenlastunterstützung durch eine Gasbrennwerttherme beheizt. Die Wärmeerzeugung erfolgt durch ein Block-heizkraftwerk, das durch die DREWAG Netz GmbH betrie-ben und unterhalten wird.
In allen Wohnräumen wird eine Fußbodenheizung ver-legt, teilweise werden zusätzliche Heizkörper einge-baut. Die Abrechnung des Verbrauchs erfolgt über Wärmemengenzähler in den Heizungsverteilern der jewei-ligen Wohnung. Die Temperatur der einzelnen Räume kann über Wandthermostate individuell geregelt werden. Steigstränge sind aus Kupferrohr, die Etageninstallation ist aus Kunststoffrohr. Die Anordnung und Führung von Heizungssträngen erfolgt nicht sichtbar innerhalb von Schächten und Kanälen. Für die Warmwasserversorgung sind im Heizraum ausreichend dimensionierte Speicher vorgesehen.
18. Sanitärinstallation / Lüftung
Steigleitungen zur Entwässerung werden in SML-Rohr, horizontale Rohre in den Wohnungen als HT-Rohr verlegt. Warm- und Kaltwasserleitungen werden aus Edelstahlrohr oder Kunststoffverbundrohr hergestellt. Der Schallschutz und die Dämmung erfolgen gemäß den Anforderungen aus den geltenden Standards und den Anforderungen aus der EnEV 2014. Verbrauchsmessungen erfolgen über Kalt- und Warmwasseruhren im Installationsschacht.
Die Sanitärräume im Erdgeschoss sind barrierefrei ge-plant. Alle Sanitärraume werden mit Sanitärobjekten in Weiß ausgestattet. Die Bäder erhalten je nach Planung eine Einbaubadewanne, emailliert mit Wannenfüll- und Brausegarnitur, teilweise zusätzlich eine Dusche oder eine Dusche einschließlich Handbrause. Im Erdgeschoss werden die Duschen bodengleich mit rutschhemmender Oberfläche ausgeführt, hier sind in den barrierefreien Wohnungen an den benötigten Stellen Vorkehrungen für eine Befestigung von Haltegriffen vorgesehen. Die Waschtische der barrierefreien Wohnungen sind aus Porzellan und bekommen einen Flachsiphon zur Unterfahrbarkeit des Waschtisches und eine Einhebel-mischbatterie. Die sonstigen Waschtische sind aus Porzellan und mit einer Einhebelmischbatterie bestückt. Es werden Eurotiefspülklosetts mit WC-Sitz und Deckel eingebaut. Jede Wohnung erhält einen Waschmaschinenanschluss an geplanter Stelle in Bad, WC oder Hauswirtschafts-/ Abstellraum. Sämtliche Sanitäreinrichtungsgegenstände werden durch den Bauträger bemustert.
Für die Bewässerung des Gemeinschaftseigentums (Außenanlage) sind abschließbare, frostsichere und selbst-entleerende Außenwasserhähne in genügender Anzahl am Gebäude vorgesehen. Für die Reinigungsarbeiten des Hausmeisters ist ein Ausgussbecken mit Wasseranschluss im Technik-/Hausanschlussraum vorgesehen.
Die erforderliche Mindestlüftung ist durch Lüftungseinsätze in den Fenstern in Verbindung mit der Abluftanlage der innen liegenden Sanitärräume gesichert. Die Anordnung und Anforderungen sind für jede Wohnung im Lüftungsnachweis beschrieben. Für die Durchführung der Leitungen durch die Trenndecken der Nutzungseinheiten werden die Brand- und Schallschutzvorschriften beachtet.
19. Sonstiges
Zum Empfang von Rundfunk- und Fernsehprogrammen, Internet und DSL wird mit dem örtlichen Medienträger bzw. Versorger ein Vertrag geschlossen. Sollte ein Kabelanschluss nicht möglich sein, wird der Fernsehempfang über Satellitentechnik gewährleistet.
Alle Wohnungen erhalten hochwertige Einbauküchen. Ein Hausnummernschild wird straßenseitig (Pennricher Straße) und die Briefkästen zentral im Eingangsbereich angebracht.
Maßtoleranzen im Hochbau nach DIN 18201, DIN 18202 und DIN 18203 werden eingehalten.
Der Mindestwärmeschutz nach DIN 4108 Teil 2 wird eingehalten. Die Anforderungen an den erhöhten Schallschutz nach der geltenden DIN 4109 Beiblatt 2 sowie die Anforderungen an das barrierefreie Bauen gemäß Sächsischer Bauordnung in Verbindung mit DIN 18040 Teil 2 (als technische Baubestimmung zu dieser Bauordnung) werden eingehalten. Es wird darauf hingewiesen, dass hinsichtlich der Abstände der Sanitärgegenstände eine Orientierung an den Empfehlungen aus der VDI 600 Blatt 1 (Ausstattung von und mit Sanitärräumen - Wohnungen) erfolgt.
20. Außenanlagen
Der öffentliche Verkehrsraum ist auch gleichzeitig Feuerwehranfahrt und Aufstellfläche. Alle Wege auf dem Grundstück werden versickerungsfähig befestigt und mit Beton-Fußwegplatten belegt.
Der befestigte Müllplatz befindet sich am Zugang. Es sind keine ursprünglichen Pflanzungen vorhanden. Der Außenraum wird entsprechend der Planung neugestaltet, alle Pflanzungen sind Neupflanzungen. Es befinden sich keine schützenswerten Bäume auf dem Grundstück.
Die Freiflächen auf dem Grundstück werden begrünt und vereinzelt mit Baum- und Heckenpflanzungen sowie Blütensträuchern bepflanzt. Die Gestaltung der gesamten Freiflächen- und Außenanlagen auf dem Grundstück wird durch den Bauträger mit der zuständigen Behörde der Stadt Dresden bemustert bzw. abgestimmt.
Die Grenzmauer zu Flurstück 254/15+16 wurde bereits saniert und wird erhalten. An der Grenze zum anderen Nachbargrundstück 254/8 wird ein Stabmattenzaun, im Straßenbereich wird ein Stabstahlzaun auf Betonsockel errichtet.
21. Sonderwünsche
Diese können abhängig vom Bautenstand und nach vor-heriger Absprache gegen Mehrpreis realisiert werden. Die Bauausführung bleibt ebenfalls vorbehalten.


Lage Haus/Grundstück:
Ein architektonisch moderner Neubau.
Das Objekt ist ein Mehrfamilienhaus-Neubau im historischen Stadtteil Cotta. Die Bebauung ist vorwiegend durch offene Wohnbebauung und parkähnliche Freiflächen geprägt.
Der innerstädtische Standort befindet sich vom Stadtzentrum Dresdens (Altmarkt) nur 4,0 km entfernt. Zum Stadtteilzentrum Löbtau (Kesselsdorfer Straße) beträgt die Entfernung 2,0 km, zur nächsten Autobahnauffahrt 6,5 km. In der Nähe befindet sich eine Straßenbahnhaltestelle.
Das Gebäude ist ein Neubau mit vier oberirdischen Vollgeschossen plus Staffelgeschoss auf einem durchgängigen Kellergeschoss mit Tiefgarage.
Sonstiges:
Der Entwurf-Energiebedarfsausweis liegt bereits vor.
Energieeffizienzklasse A
Energiebedarf 48,8 kwh/(m2*a)
Wesentlicher Energieträger der Heizung ist BKHW mit Unterstützung einer Gas Brennwert Therme.
Das Baujahr lt. Energieausweis ist 2019 Baubeginn 2020

Der original Energieausweis wird erst mit Fertigstellung des Objektes erstellt und ist gesetzlich auch noch nicht notwendig!
Provision:
Bei Abschluss eines Kaufvertrages wird keine Vermittlungsgebühr fällig. Das Objekt ist provisionsfrei!
Anmerkung:
Haftung:
Die von uns gemachten Informationen zu Objekt, Plänen und Unterlagen beruhen auf Angaben des Verkäufers bzw. der Verkäuferin. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben kann keine Gewähr bzw. Haftung übernommen werden. Ein Zwischenverkauf, Änderungen und Irrtümer sind vorbehalten.

GwG - Geldwäschegesetz:
Als Immobilienmaklerunternehmen ist F.Lidl Immobilien § 2 Abs. 1 Nr. 14 und § 10 Abs. 3 Geldwäschegesetz (GwG) dazu verpflichtet, bei der Begründung einer Geschäftsbeziehung die Identität des Vertragspartners festzustellen und zu überprüfen. Hierzu ist es erforderlich, dass wir nach § 11 GwG die relevanten Daten Ihres Personalausweises festhalten (wenn Sie als natürliche Person handeln) – beispielsweise mittels einer Kopie. Bei einer juristischen Person benötigen wir eine Kopie des Handelsregisterauszugs, aus welchem der wirtschaftlich Berechtigte hervorgeht. Das Geldwäschegesetz sieht vor, dass der Makler die Kopien bzw. Unterlagen fünf Jahre aufbewahren muss.

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