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München: Obersendling: moderne 3-Zimmer Mais.-Whg. mit großem Balkon

Objekt-Nr.: LI-1366
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Basisinformationen
Adresse:
81379 München
Bayern
Stadtteil:
Obersendling
Gebiet:
Stadtzentrum
Preis:
719.800 €
Wohnfläche ca.:
72,36 m²
Zimmeranzahl:
3
Weitere Informationen
Weitere Informationen
Wohnungstyp:
Etagenwohnung
Etage:
1
Etagenanzahl:
2
Provisionspflichtig:
nein
Küche:
Einbauküche
Bad:
Dusche, Wanne, Fenster
Anzahl Schlafzimmer:
2
Anzahl Badezimmer:
2
Terrasse:
1
Gäste-WC:
ja
Wintergarten:
ja
Keller:
ja
Fahrstuhl:
ja
Barrierefrei:
ja
Umgebung:
Apotheke, Bahnhof, Bus, Einkaufscenter, Einkaufsmöglichkeit
Anzahl der Parkflächen:
1 x Tiefgarage, pro Stück 32.000 €
Qualität der Ausstattung:
gehoben
Baujahr:
2018
Bezugsfrei ab:
nach Absprache
Bodenbelag:
Fertigparkett, Fliesen
Zustand:
neuwertig
Heizung:
Fußboden
Befeuerungsart:
Wärmepumpe
Energietyp:
Niedrigenergie
Energieausweistyp:
Bedarfsausweis
Energieeffizienz-Klasse:
A+
Endenergiebedarf:
16,80 kWh/(m2*a)
Baujahr laut Energieausweis:
2018
Beschreibung
Beschreibung
Objektbeschreibung:
Erwerben Sie eine 3 Zimmerwohnung in moderner, ansprechende und Architektur in Obersendling / München Nahe dem Süd/Westpark mit Balkon .

3 Zimmerwohnung
ca. 72,36 m² Wfl

ruhige Wohnlage mit niveauvolle Nachbarschaft

Wohnflächen:
Wohnen/Essen/Kochen 29,24 m²
Schlafen 13,37 m²
Arbeiten 11,65 m²
Bad 6,30 m²
Gäste-WC 2,69 m²
Diele 3,87 m²
Balkon Ost (zu 1/2) 0,78 m²
Balkon Süd (zu 1/2) 4,46 m²
Gesamt-Wohnfläche 72,36 m²
Ausstattung/Zubehör:
moderne und gehobene Ausstattung

- moderne Einbauküche
- Aufzug
- Wohnen/Essen/Kochen ca. 30 m²
- Elektrische Rollläden
- Erdwärmepumpe Effizentwert A+
- Fußbodenheizung
- Eichenparkett
- hochwertige und moderne Fliesen/Sanitärausstattung
- Viel Privatsphäre - nur 3 Wohnungen im Haus
- 1 Kfz-TG-Stellplatz


Baubeschreibung:
1. Fundamente und Bodenplatte

Beton bzw. Stahlbeton auf tragfähigem Grund nach statischen Erfordernissen, Wärmedämmung unter der Bodenplatte der beheizten Bereiche.

2. Abdichtung

Vertikale und horizontale Abdichtung gegen drückendes bzw. nichtdrückendes Wasser nach den anerkannten Regeln der Technik.

3. Wände

Kelleraußenwände, tragende Wände im Kellergeschoss und Tiefgaragenwände in Beton oder Stahlbeton, nach Erfordernis mit Perimeterdämmung. Nichttragende Trennwände im Keller und im Bereich der Tiefgarage in Kalksandstein unverputzt oder in Betonstein 11,5 cm bzw. 17,5 cm dick, vollfugig gemauert, verputzt und gestrichen, bzw. in Beton oder Stahlbeton, unverputzt und gestrichen.

Außenwände in massivem Ziegelmauerwerk bzw., falls statisch erforderlich, in schalldämmendem Stahlbeton gemäß den bauphysikalischen Nachweisen.

Wohnungstrennwände, Treppenhauswände, Aufzugsschächte und tragende Innenwände in schalldämmender Massivbauweise in Stahlbeton nach statischen Erfordernissen bzw. in Ziegelmauerwerk. Nichttragende Innenwände in Ziegelmauerwerk bzw. als Trockenbau-Ständerwandsystem mit beidseitiger Doppelbeplankung, gespachtelt und gestrichen.


4. Decken

Geschossdecken und Decke über der Tiefgarage in Stahlbeton nach statischen Erfordernissen. In den Wohnräumen und Bädern mit haustechnisch notwendigen Verzügen abgehängte Decken bzw. Abkofferungen in Trockenbauweise.

5. Treppen

Stahlbetontreppenläufe und -podeste nach statischen Erfordernissen. Podeste und Flure mit Trittschalldämmung. Treppenläufe aus Schallschutzgründen von den Wänden abgetrennt und elastisch gelagert. Interne Treppen in das UG und in das DG als Stahlkonstruktion mit Holz-Blockstufen.

6. Balkone

Beläge in Holzdielen (Lärche oder gleichwertig) mit entsprechender Unterkonstruktion. Geländer mit Glasbrüstungen nach Statik.

7. Terrassen

Beläge in Holzdielen (Lärche oder gleichwertig) mit entsprechender Unterkonstruktion.

8. Dachterrassen

Beläge in Holzdielen (Lärche oder gleichwertig). Entwässerung über Fallrohranschlüsse bzw. Wasserspeier. Geländer mit Glasbrüstungen nach Statik.

9. Dachkonstruktion

Dachausbildung als Flachdachkonstruktion nach statischen und bauphysikalischen Erfordernissen mit extensiver Dachbegrünung (nicht im Bereich der Dachterrassen). Alle Spenglerarbeiten in Titanzinkblech bzw. Edelstahl, Uginox-Edelstahl oder lackiertem Blech.

10. Fassaden

Außenwände in massivem Ziegelmauerwerk bzw., falls statisch erforderlich, in schalldämmendem Stahlbeton gemäß den bauphysikalischen Nachweisen, mit gewebearmiertem Deckputz, farblich gestaltet. Farbgestaltung nach den Vorgaben des Architekten.

11. Wand- und Deckenoberflächen in Wohngeschossen/Treppenhäusern/Tiefgarage

Die Betonwände werden gespachtelt und gestrichen, die Innenseiten der gemauerten Außenwände verputzt und gestrichen. Decken als Stahlbetonfertigteile oder in Ortbeton, gespachtelt und gestrichen. Trennwände im Keller und im Bereich der Tiefgarage in Kalksandstein unverputzt oder Betonstein 11,5 cm bzw. 17,5 cm dick, vollfugig gemauert, verputzt und gestrichen, bzw. in Beton oder Stahlbeton unverputzt und gestrichen. Betonierte Wände- und Deckenoberflächen im Kellergeschoss ohne Putz, entgratet und gestrichen.

12. Fenster- und Fenstertürelemente

Kunststoff-Fensterelemente und Fenstertüren in einem mit dem Fassadenkonzept stimmigen RAL-Ton. Einzelfenster und Fenstertüren als Dreh-Kipp-Flügel ausgebildet. Bei zweiflügeligen Fensterelementen und Fenstertüren ein Dreh-Kipp-Flügel und ein Dreh- Flügel. Balkon- und Terrassentüren teilweise als 2-teilige Schiebetürelemente mit einem feststehenden Teil und einem verschiebbaren Flügel. Alle Fensterelemente und Fenstertüren mit einer 3-fach-Isolierverglasung. Bei Doppeltüren ein Geh- und ein Bedarfsflügel. Griffe und Beschläge in Edelstahl gebürstet, z.B. Fabrikat Hoppe, Modell „Stockholm“, oder gleichwertig.

Teilweise bodentiefe Fenster entsprechend den Ansichten, nach Erfordernis mit einer Absturzsicherung als Glasbrüstung nach Statik.

Kellerfenster in Kunststoff als Dreh-Kipp-Flügel mit 2-fach-Isolierverglasung.

Außenfensterbänke in Aluprofilen, natur bzw. farblich behandelt.

13. Rollläden bzw. Vorbaurollläden

Im Erdgeschoss, in den Obergeschossen und im Bereich des Dachgeschosses elektrisch betriebene Einbau- bzw. Vorbaurollläden in Kunststoff, soweit möglich.

14. Türen

14.1 Hauseingangstüre

Hauseingangstüre als wärmegedämmte Leichtmetallkonstruktion oder in Kunststoff mit Verglasung, Türschließer, elektrischem Türöffner, Klingel und Video-Türsprechanlage.

14.2 Wohnungseingangstüren

Vollspantüren mit farblich behandelter Stahlzarge sowie 3-seitig umlaufender Dichtung und Dreifachverriegelung entsprechend den üblichen Anforderungen an den Brand-, Schall- und Einbruchschutz. Beschläge in Edelstahl gebürstet, z.B. Fabrikat Hoppe, Modell „Stockholm“, oder gleichwertig, Minispion mit Weitwinkel.

14.3 Innentüren

Glatte Röhrenspantürblätter mit Holzumfassungszargen, Farbe weiß, wo erforderlich Flurbelichtung mit Glasausschnitt, Oberlicht oder seitlichem Glasteil. Die innenliegenden Bad- und WC-Türen erhalten ein Lüftungsgitter bzw. werden zur Nachströmung unterschnitten (d.h. gekürzt) ausgeführt. Beschläge und Drückergarnituren in Edelstahl gebürstet, z.B. Fabrikat Hoppe, Modell „Stockholm“, oder gleichwertig.

14.4 Brandschutztüren

In den einzelnen Geschossen und in der Tiefgarage als Stahltüren nach behördlicher Auflage.

15. Schließanlage

Zentralschließanlage mit Gruppeneinteilung für Hauseingangs-, Wohnungseingangs-, Kellerabteil- und Gemeinschaftsraumtüren im Untergeschoss und im Bereich der Tiefgarage.

16. Fußböden

In allen Räumen der Wohnungen schwimmender Estrich auf Trittschall- und Wärmedämmung, umlaufend schallentkoppelt.

Als Oberboden in den Wohnzimmern, Schlafzimmern, Kinderzimmern, Arbeitszimmern, Eingangsdielen, Fluren und Hobbyräumen Parkettböden „Trendpark Eiche“, „Trendpark Eiche Farina“ oder „Trendpark Eiche Gold“ nach Mustervorlage mit einer Nutzschicht von 4 mm, einschl. kubischer Holzsockelleisten ca. 15 x 70 mm, mit einem Bruttowert in Höhe von ca. 120,00 € je m² einschl. Nebenleistungen und Verlegung. Küchen mit einem keramischen Belag (Bruttowert ca. 100,00 € je m² einschl. Nebenleistungen und Verlegung) und Sockelleisten, wahlweise auch mit einem Parkettbelag.

Die Räume im Untergeschoss und die Kellerräume erhalten einen Zementestrich auf Trennlage mit offener Randfuge bzw. eine geglättete Betonoberfläche oder ein Verbundsteinpflaster. Böden im Fahrradraum, im Heizraum, im Hausanschlussraum sowie in den Fluren und Schleusen im Unterge-schoss mit einer Oberflächenversiegelung, sofern erforderlich. In der Tiefgarage wird ein Verbundsteinpflaster ausgeführt.

17. Fliesen in den Bädern, Duschbädern und WC‘s

Die Wände der Bäder, Duschbäder und WC’s werden im Spritzbereich gefliest ( z.B. Wandfliesen Feinsteinzeug 30 x 60 cm in weiß matt oder glänzend ). Der Bruttowert der Verfliesungen beträgt ca. 100,00 € je m² einschl. Nebenleistungen und Verlegung. Die weiteren Wandflächen werden gespachtelt und gestrichen. Die Fußböden werden mit einem Bruttowert in Höhe von ca. 100,00 € je m² einschl. Nebenleistungen und Verlegung gefliest (z.B. Feinsteinzeug 30 x 60 cm in beige / sand, hellgrau oder anthrazit).

18. Naturstein- und Kunststeinarbeiten

Die Fußböden der Treppenflure und Podeste sowie des Aufzugs erhalten einen Naturstein- bzw. Kunststeinbelag in schwimmendem Mörtelbett bzw. auf schwimmendem Estrich verlegt. Das Treppenhaus erhält ebenfalls einen Naturstein- bzw. Kunststeinbelag, umlaufend schallentkoppelt. Sockelleisten aus gleichem Material. Fensterbänke innen – soweit vorgesehen – in Natur- oder Kunststein, in den Bädern gefliest.

19. Schlosserarbeiten

Treppengeländer als filigrane Metall- bzw. Stahlkonstruktion, farblich behandelt bzw. pulverbeschichtet, Handläufe in Edelstahl. Briefkastenanlage, Einwurf DIN A 4, innen im Eingangsbereich bzw. im Zugangsbereich vorgesehen. Fußabstreiferroste vor dem Hauseingang und Abstreifmatte im Eingangsbereich.

20. Malerarbeiten

In den Kellerbereichen gestrichene Wände. Betonierte Wand- und Deckenflächen ohne Putz, entgratet und gestrichen. Die verputzten und gespachtelten Wand- und Deckenflächen der Wohnungen und des Treppenhauses werden mit einer hellen Dispersionsfarbe gestrichen. Die Deckenflächen der Wohnungen werden glatt gespachtelt und gestrichen ausgeführt.

Sämtliche im Innenbereich liegenden, sichtbaren Metallkonstruktionen werden nach Farbvorgabe des Architekten behandelt, d.h. gestrichen bzw. pulverbeschichtet. Tiefgaragenwände und -decken mit einlagigem hellen Anstrich.

21. Nebenräume

Zu jeder Wohnung gehört ein Kellerabteil mit Steckdose und Deckenleuchte. Türen mit Zylinderschloss gleichschließend mit der Wohnungstür.

22. Tiefgarage

Zugang zur Tiefgarage über die Schleuse im Untergeschoss. Ein- und Ausfahrtstor als Roll-, Schwing- bzw. Sektionaltor mit Schlüsselschalter außen und Zugseil innen, zusätzlich eine Fernbedienung für jede Wohnung ohne Aufpreis. Markierungen, Gebots- und Hinweisschilder entsprechend den behördlichen Auflagen. Natürliche Be- und Entlüftung nach behördlicher Auflage. Bodenbelag in der Tiefgarage als Verbundsteinpflaster. Verdunstungsrinnen und Schöpfgruben im Boden der Tiefgarage.

23. Aufzug

Personenaufzugsanlage vom Keller- bis zum Dachgeschoss, Kabineninnenmaß ca. 1,20 x 0,80 m. Fußboden mit Natur- oder Kunststeinbelag. Wandflächen in Edelstahl, Großflächenspiegel, Handgriff, Deckenflächen in kunststoffbeschichteten Paneelen mit Einbauleuchten, Notrufeinrichtung, Steuertableau, Außenportal in Edelstahl.

24. Sanitäre Installation und Einrichtungsgegenstände

24.1 Sanitäreinrichtungen

• Badewannen-Anlage

Körperform-Stahlblech-Einbauwanne emailliert mit Wannenträger; Größe ca. 170 x 75 cm mit Excenter-Ab- und Überlaufgarnitur, Einhandunterputz-Wannenfüll- und Brausebatterie, Brausewandstange mit Handbrause und Brauseschlauch sowie Seifenkorb und Wannengriff.

• Duschwannen-Anlage

Dusch-Stahlblech-Flacheinbautassen emailliert, bodengleich eingebaut, mit Wannenträger und Ablaufgarnitur, Einhandunterputz-Brausebatterie, Wandstange mit Handbrause und Brauseschlauch, Echtglas-Duschabtrennung Fabrikat Kermi „Ibiza“ oder gleichwertig, Rahmen silber mattglanz, mit Eckseifenkorb.

• Waschtisch-Anlage in den Bädern

Waschtisch aus Kristallporzellan ca. 50 bis 60 cm breit mit Eco-Einhandwaschtischbatterie, Zugknopf-Ablaufgarnitur und Handtuchhalter. Geflieste Ablage bei den Vormauerungen, Tiefe ca. 10 bis 15 cm, sofern vorgesehen bzw. möglich.

• Waschtisch-Anlage in den Duschbädern

Waschtisch aus Kristallporzellan ca. 50 bis 55 cm breit mit Eco-Einhandwaschtischbatterie, Zugknopf-Ablaufgarnitur und Handtuchhalter. Geflieste Ablage bei den Vormauerungen, Tiefe ca. 10 bis 15 cm, sofern vorgesehen bzw. möglich.

• Waschtisch-Anlage in den WC‘s

Waschtisch aus Kristallporzellan ca. 45 cm breit mit Eco-Einhandwaschtischbatterie, Zugknopf- Ablaufgarnitur und Handtuchhaken. Geflieste Ablage bei den Vormauerungen, Tiefe ca. 10 bis 15 cm, sofern vorgesehen bzw. möglich.

• WC-Anlage

Wand-Tiefspülklosettkörper aus Kristallporzellan mit WC-Sitz mit Deckel in Kunststoff, Wandeinbau-Spülkasten mit 2-Mengen-Spültaste und WC-Papierrollenhalter.

24.2 Allgemein

Alle Einrichtungsgegenstände in weißer Sanitärfarbe. Badewannen Fabrikat Kaldewei „Saniform plus“ oder gleichwertig. Duschtassen Fabrikat Kaldewei „Superplan“ oder gleichwertig. Waschtisch- und WC-Anlagen Fabrikat Duravit „Vero“ oder gleichwertig. Alle Armaturen und Ausstattungsgegenstände in verchromter Ausführung Fabrikat Grohe „Concetto“ oder gleichwertig.

In einigen Küchen, Bädern, Duschbädern und WC’s können die nach VDI 6000 Blatt 1 empfohlenen Mindestabstandsmaße zwischen den Stellflächen von Küchen-/Sanitäreinrichtungen und gegenüberliegenden Stellflächen und Wänden sowie Stellflächen der Duschen bzw. die Größe der Bewegungsflächen eventuell nicht in allen Fällen eingehalten werden.

24.3 Küchen

Kalt- und Warmwasseranschluss und Abwasseranschluss, fertigbodenbündig aus dem Installationsschacht verlegt zum späteren Verzug im Küchenmobiliarsockel. Geschirrspülmaschinenanschluss mittels Kaltwasseranschluss mit 2. Abgang.

24.4 Waschmaschinen

Waschmaschinenanschluss, wenn möglich, für Geräte in 45 cm bzw. 60 cm Breite im Bereich der Wohnungen in Bad, Dusche, Küche oder Abstellraum mittels Unterputz-Einbausyphon sowie Unterputzabsperrung in verchromter Ausführung. Die nach VDI 6000 Blatt 1 empfohlenen Mindestabstände zwischen Wand und Waschmaschine können evtl. nicht in allen Fällen eingehalten werden.

24.5 Entwässerung

Entwässerungs- und Abwasserleitungen innerhalb des Gebäudes aus Guss-Rohren mit Isolierung oder schallgedämmten Kunststoffleitungen. Anbindeleitungen innerhalb der Wohnung aus HT-Kunststoffrohren. Anschluss der Abwasserleitungen an das öffentliche Kanalnetz. Die Regenentwässerung erfolgt je nach Erfordernis über Rigolen oder Sickerschächte auf dem Grundstück, bei Erfordernis in den öffentlichen Kanal.

Grundleitungen in PVC oder Steinzeug. Ausführung mit Hebeanlagen nach Erfordernis, sofern die Abläufe unter der Rückstauebene liegen. Die Wasserleitungen für die Warm-, Kalt- und Zirkulationsleitungen werden in der Kellerverteilung sowie im Bereich der Steigleitungen aus Edelstahl, ab den Wohnungsabsperrungen aus Mehrschichtverbundrohr, Kunststoff- bzw. Edelstahlrohr ausgeführt. Der Wasseranschluss erfolgt über das öffentliche Versorgungsnetz der Stadtwerke München. Die Isolierung der Rohrleitungen erfolgt nach der EnEV 2013.

Die Wohnungen mit Gartenanteil und die Dachterrassenwohnung erhalten eine frostsichere Gartenarmatur mit Kaltwasseranschluss.

24.6 Verbrauchsabrechnung

Der Wärme- und Wasserverbrauch wird für jede Wohnung getrennt über von der Eigentümergemeinschaft zu leasende Wärme- und Wassermengenzähler (Funkzähler) erfasst.

25. Entlüftung

Entlüftung der innenliegenden Bäder und WC’s mechanisch über Dach mit Nachlaufrelais.

26. Heizung

26.1 Heizzentrale

Das Gebäude wird mittels einer Wasser/Wasser-Wärmepumpe beheizt. Die dafür notwendige Energie wird dem Grundwasser über einen Saugbrunnen entzogen und über einen Schluckbrunnen wieder zugeführt. Die Warmwasserbereitung erfolgt über einen indirekt durch die Wärmepumpe beheizten Warmwasserbereiter. Die Regelung erfolgt durch eine witterungsgeführte digitale Wärmepumpenregelung.

26.2 Fußbodenheizung / Heizkörper

Die Beheizung im Bereich der Wohnungen erfolgt über eine Fußbodenheizung, getrennt regelbar in allen Räumen. Die Bäder erhalten zusätzlich fertiglackierte Handtuchwärmekörper, z.B. Fabrikat Kermi Centro oder gleichwertig. Jede Wohnung hat eine eigene Heizkreisabsperrung. Die Beheizung der weiteren Räume außerhalb der Wohnungen, sofern erforderlich, erfolgt über flächenlackierte Fertigheizkörper.

27. Elektroinstallation

Die Stromversorgung erfolgt über den öffentlichen Versorgungsträger der Stadtwerke München, wobei sämtliche Wohnungszähler in einem Zählerraum im Untergeschoss untergebracht sind. Das Haus erhält eine Einspeisung im Elektroraum zum Anschluss an die Fernmeldeanlage der Deutschen Telekom. Jede Wohnung erhält unter dem Stromkreisverteiler einen Multimediaverteiler zur Aufnahme der zentralen Telefonanschlussdose, Patchmodule und des mieterseitigen DSL-Routers. Von den Verteilern ausgehend wird ein wohnungsinternes, sternförmiges TEL-/EDV-Netz mit Kat7-Datenleitungen und 2-fach RJ 45-Datendosen in allen Wohnräumen vorgesehen. Zur TV- / Rundfunkversorgung wird eine Satellitenanlage auf dem Dach mit Sternverkabelung zu den Anschlussdosen in den Wohnungen bereitgestellt.

Jede Wohnung erhält eine 3-reihige Elektro-Unterverteilung mit automatischen Sicherungselementen. Als Schalterprogramm wird ein Großflächen-Markenprogramm, z.B. Fabrikat GIRA Typ E2 oder gleichwertig, in der Farbe reinweiß vorgesehen. Die Wohnungen erhalten batteriebetriebene Rauchmelder nach behördlicher Vorschrift. Im Bereich des Hauseingangs wird eine Video-Gegensprechanlage, Front in Edelstahl, mit Farbkamera, Klingeltastern und beleuchteten Namensschildern, z.B. Fabrikat RITTO, Typ Acero, oder gleichwertig, vorgesehen.

Die Elektroinstallation erfolgt in den Wohnungen sowie in den Treppenhäusern unter Putz. Im Untergeschoss, der Tiefgarage sowie in den Technikräumen erfolgt die Installation auf Putz.

Die Steuerung der elektromotorisch betriebenen Rollläden/Jalousien in den Wohnungen erfolgt über Einzeltaster, die wenn möglich direkt neben den betreffenden Fenstern/ Fenstertüren angeordnet werden. Weiterhin wird eine zentrale Steuerung im Eingangsbereich der jeweiligen Wohnung installiert.

Flure, Dielen, Bäder, Duschbäder und WC’s mit notwendigen abgehängten Decken aufgrund haustechnischer Leitungsverzüge erhalten Niedervolteinbaustrahler in ausreichender Stückzahl.

In den Treppenhausbereichen sind Beleuchtungskörper über Taster/Zeitrelais sowie eine Steckdose je Hauptpodest vorgesehen. Die Untergeschosse erhalten Beleuchtungskörper nach behördlicher Auflage.

Die Planung der Wohnungen erfolgt in Anlehnung an die DIN 18015, wobei die Ausstattung der einzelnen Räume abweichend von DIN 18015-2 gemäß der nachstehenden Auflistung erfolgt:

Balkon, Terrasse und Dachterrasse
1 1-fach Steckdose, von innen schaltbar
1 Wand- oder Deckenauslass, von innen schaltbar

Diele
2 Wechsel-, evtl. 1 Kreuzschalter
1 1-fach Steckdose
1- 2 Deckenauslässe
1 Gegensprechanlage mit Farbmonitor und Türöffnertaste (einmal je Wohnung)
1 Raumthermostat (falls erforderlich)

Wohnen / Essen / Kochen
2 Serienschalter
3 Deckenauslässe
5 1-fach Steckdosen
1 2-fach Steckdose
1 TV-Anschlussdose mit 3-fach Steckdose
1 TEL-/EDV-Anschlussdose
1 Raumthermostat

Schlafen
2 Wechselschalter
1 Kreuzschalter
1 Deckenauslass
1 1-fach Steckdose
1 2-fach Steckdose bei jedem Bett
1 TV-Anschlussdose mit 2-fach Steckdose
1 TEL-/EDV-Anschlussdose
1 Raumthermostat

Kinderzimmer
2 Wechselschalter
1 Deckenauslass
2 1-fach Steckdosen
1 2-fach Steckdose beim Bett
1 TV-Anschlussdose mit 2-fach Steckdose
1 TEL-/EDV-Anschlussdose mit 2-fach Steckdose
1 Raumthermostat

Bad/Duschbad
1 Serienschalter
1 Deckenauslass
1 Wandauslass über dem Spiegel (geschaltet)
1 2-fach Steckdose beim Waschtisch
1 Steckdose für die Waschmaschine (wo vorgesehen)
1 Steckdose für den Kondensattrockner (wo vorgesehen)
1 Schaltung Lüfter mit Deckenbeleuchtung über Nachlaufrelais am Lüfter (nur in innenliegenden Räumen)
1 Raumthermostat

WC
1 Ausschalter
1 Deckenauslass
1 1-fach Steckdose beim Waschtisch
1 Steckdose für die Waschmaschine (wo vorgesehen)
1 Steckdose für den Kondensattrockner (wo vorgesehen)
1 Schaltung Lüfter mit Deckenbeleuchtung über Nachlaufrelais am Lüfter (nur in innenliegenden Räumen)
1 Raumthermostat (falls erforderlich)

Küchenzeile
1 1-fach Steckdose für Dunstabzug
1 1-fach Steckdose (geschaltet)
1 1-fach Steckdose für Spülmaschine
1 2-fach Steckdose für Kühl-/Gefrierschrank
3 2-fach Steckdosen über Arbeitsfläche
1 Herdanschlussdose

Abstellraum und Ankleide
1 Ausschalter
1 Deckenauslass
1 1-fach Steckdose
1 Raumthermostat (falls erforderlich)

Arbeiten
1 Ausschalter
1 Deckenauslass
2 1-fach Steckdosen
1 TV-Anschlussdose mit 2-fach Steckdose
1 TEL-/EDV-Anschlussdose mit 2-fach Steckdose
1 Raumthermostat

Hobbyraum
1 Serienschalter
2 Deckenauslässe
3 1-fach Steckdosen
1 TV-Anschlussdose mit 3-fach Steckdose
1 TEL-/EDV-Anschlussdose
1 Raumthermostat

Kellerabteile (zur Wohnung gehörend)
1 Ausschalter in Kombination mit
1 1-fach Steckdose und
1 Deckenleuchte mit separater Absicherung beim Wohnungszähler

Tiefgaragenstellplatz
1 Steckdose, abschließbar, mit separater Absicherung beim Wohnungszähler
(über diese Steckdose ist auch der Betrieb von handelsüblichen Ladegeräten
230 V/16 A für Elektroautos möglich)

28. Außenanlagen

Die Gesamtanlage wird mit Pflanzflächen, Rasenflächen, befestigten Wegen, Fahrradstellplätzen und Kinderspielflächen geplant und entsprechend dem behördlich genehmigten Freiflächengestaltungsplan ausgeführt. Der Hauseingang und die Zuwegung erhalten eine entsprechende Beleuchtung über Zeitschaltuhr und Dämmerungsschalter.

29. Wärme- und Schallschutz

Wärmeschutz nach DIN 4108 und Energieeinsparverordnung EnEV in der Fassung aus dem Jahr 2013. Der Wärmeschutz erfüllt die derzeitigen Kriterien des Förderprogramms der KfW-Bank für ein Effizienzhauses KfW 70. Im Bezug auf Schallschutz werden die Mindestwerte nach DIN 4109 Tabelle 3 zugesichert.
Anforderungen
R´w (Luftschall)
L´n, w (Trittschall)
Wohnungstrenndecken
54 dB
53 dB
Decken über Kellern
52 dB
53 dB
Decken über Durchfahrten
55 dB
53 dB
Decken unter Terrassen

53 dB
Decken und Treppen
innerhalb von Wohnungen
über 2 Etagen

53 dB
Decken unter Bad und WC
54 dB
53 dB
Decken unter Hausfluren

53 dB
Decken unter Terrassen über
Aufenthaltsräumen

53 dB
Wohnungstrennwände
53 dB

Treppenraumtrennwände
52 dB

Wände neben Durchfahrten
55 dB

Treppenläufe und -podeste

58 dB
Türen von Hausfluren in Flure
oder Dielen von Wohnungen

27 dB
Türen von Hausfluren in
Aufenthaltsräume

37 dB
Wasserinstallation (Wasserversorgung
und Abwasseranlagen
gemeinsam)

≤ 30 dB (A)
Sonstige haustechnische Anlagen

≥ 30 dB (A)
Für den Schallschutz innerhalb der Wohnungen werden keine besonderen Vorkehrungen vereinbart. Auch bei Bauausführungen, die höhere Schalldämmwerte als Folge haben, werden nur die vorstehenden Werte gewährleistet.

30. Allgemeines

Die Ausführung des Objektes erfolgt unter Beachtung der allgemein anerkannten Regeln der Technik und der in Bayern zum Zeitpunkt der Genehmigung bauaufsichtlich eingeführten DIN-Normen. Ergänzungen, Änderungen und Erweiterungen bleiben vorbehalten, wenn behördliche Auflagen oder technische oder wirtschaftliche Erfordernisse sie notwendig oder zweckmäßig erscheinen lassen und damit nur eine geringfügige Wertminderung verbunden ist. Zur Anwendung kommen die zur Zeit der Planung gültigen Vorschriften. Form und Farbe von Bauteilen sowie Struktur und Farbe des Außenputzes werden vom Verkäufer nach den Gestaltungsvorgaben des Architekten festgelegt.

Die Pflege der Außenanlagen, Grünanlagen, der Zugangswege und Stellplätze etc. ist ab dem Zeitpunkt der Übergabe Sache der Eigentümergemeinschaft. Die Müllcontainer sind durch die Eigentümergemeinschaft beim öffentlichen Entsorgungsträger auf ihre Kosten zu bestellen.

Farbliche Abbildungen des Prospektes, perspektivische Darstellungen und dergleichen sowie auch zeichnerische Ausdrucksmittel (Möbel, Einrichtungen, Sträucher usw.) sind nicht Bestandteil dieser Baubeschreibung, sondern nur unverbindliche Gestaltungsvorschläge.

Irrtum und Änderung technischer und architektonischer Art bleiben vorbehalten. Es gelten ausschließlich der Kaufvertrag und die notariell beurkundete Baubeschreibung.

Die Gewährleistung für Aufzugsanlagen beträgt fünf Jahre nur unter der Voraussetzung, dass durch die Eigentümergemeinschaft ein Vollwartungsvertrag abgeschlossen wird. Die Gewährleistung für Arbeiten am Grundstück und für die vom Feuer berührten Teile von Feuerungsanlagen beträgt ein Jahr, die Gewährleistung für bewegliche und drehende Maschinenteile ein halbes Jahr.

Elastische und elastoplastische Verfugungen sind Wartungsfugen nach DIN 52460 und unterliegen daher ausdrücklich nicht der Gewährleistung. Verbrauchsmittel wie Leuchtmittel, Schmelzsicherungen oder dergleichen sind von der Gewährleistung ausgeschlossen. Im ersten Jahr nach der Bezugsfertigkeit eventuell auftretende Risse in Holz-, Beton- und Ziegelbauteilen können durch Bauaustrocknung entstehen und stellen keinen Mangel dar.

Die laufende Wartung – z. B. von elastischen Verfugungen und der technischen Anlagen entsprechend den Herstellervorschriften – ist Aufgabe der Eigentümer bzw. der Eigentümergemeinschaft. Es ist zweckmäßig bzw. zwingend erforderlich, für technische Anlagen Vollwartungsverträge abzuschließen. Wartungsarbeiten sind Maßnahmen zur Verzögerung des Abbaus des vor-handenen Abnutzungsvorrats der Betrachtungseinheit. Die Wartung ist in regelmäßigen Abständen und von ausgebildetem Fachpersonal durchzuführen. Nur so kann eine möglichst lange Lebensdauer und ein geringer Verschleiß des Objekts erreicht werden.

Anstriche für solche Bauteile, die der Witterung ausgesetzt sind (insbesondere Holzteile) sind entsprechend den Vorgaben der Farbhersteller (angegebene Zeitabstände) durch die Wohnungseigentümer zu erneuern.

31. Sonderwünsche

Änderungswünsche des Käufers (Planung und Ausstattung) sind möglich, soweit der Käufer die daraus resultierenden Kosten trägt und sofern es der Planungs- und Bautenstand zulässt, soweit diese technisch durchführbar und nicht gegen die Interessen anderer Käufer gerichtet sind. Tragende Innenwände, Lage von Bädern, Duschen und WC´s sowie das Heizungssystem können nicht verändert werden.
Lage Haus/Grundstück:
* sehr ruhige und sonnige Lage
* nahe dem Süd- und Westpark
* U-Bahn-Anschluß ( Machtfinger Str.) in der Nähe
* sehr gute Infrastuktur

Wer sich in der Bayerischen Landeshauptstadt auskennt, weiß, dass Sendling längst zu den Lieblingsvierteln der Münchner gehört. Aus gutem Grund: Der Stadtteil liegt zentral in direkter Nähe zur Innenstadt und zeigt ein abwechslungsreiches Bild. So trifft man hier auf entspannte Bodenständigkeit und gewachsene, traditionsreiche Strukturen ebenso wie auf ein modernes, junges Lebensgefühl.
Die Rappenseestraße, Adresse unseres kleinen, feinen Wohnensembles R17 liegt mittendrin in diesem Trendviertel. Die ruhige Lage des grünen 770 m² großen Grundstücks passt perfekt zu Ihnen, wenn Sie ein Zuhause wünschen, das viel Privatsphäre bietet. Dabei liegen Ihnen hier die schönsten Seiten Münchens zu Füßen: Der wunderschöne Westpark entfaltet zu jeder Jahreszeit seine Pracht. Ob Sie hier durch die Weiten des Parks streifen oder den Rosengarten bewundern, ob Sie am See mit der schwimmenden thailändischen Sala oder im japanischen Garten entspannen, bleibt ganz Ihnen überlassen. Nur einen Steinwurf von Ihrer neuen Adresse entfernt erwartet Sie mit dem Südpark eine weitere grüne Oase, die zum Spaziergang, einer Joggingrunde oder einem Picknick unter alten Bäumen einlädt. Mit dem nah gelegenen Flaucher, den Isarauen und dem Tierpark Hellabrunn haben Sie weitere attraktive Freizeitmöglichkeiten fast direkt vor Ihrer Haustür.

Als Wohnstandort kann Sendling rundum überzeugen. Neben hohem Freizeitwert und viel Grün genießen Sie hier auch eine ideale Verkehrsanbindung, vielfältige Einkaufsmöglichkeiten, zahlreiche gastronomische Angebote jeder Couleur sowie die praktische Nähe zu Schulen und Kindertageseinrichtungen. Das Wohnensemble R17 liegt ruhig, umgeben von Wohnhäusern.

Zugleich erreichen Sie in wenigen Gehminuten die U 3, die Sie in nur 14 Minuten direkt in die Innenstadt zum Marienplatz bringt. Über die Boschetsrieder, Fürstenrieder oder Murnauer Straße erreichen Sie bequem und schnell den Mittleren Ring, die A 95 Richtung Garmisch oder die A 96 Richtung Lindau.
Sonstiges:
Der Energieausweis liegt bereits vor.
Ausweistyp: Bedarfsausweis
Energieverbrauchskennwert A+
16,8 kWh/(m2*a)
Wesentlicher Energieträger der Heizung ist eine Wärmepumpe
Baujahr 2018

Die Wohnung ist derzeit vermietet für 1.870,00 € €/netto/Monat.
Dies entspricht eine Mietrendite auf den Kaufpreis von ca. 3%.

Für die Einbauküche fällt ein Kaufpreis von 9.300,00 € zusätzlich an. Die Tiefgarage kostet 32.000,00 €. Somit kostet die Wohnung zusammen 761.100,00 €
Provision:
Provisionsfrei
Anmerkung:
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Unser Service:
Sie wollen Ihre Immobilie (Einfamilienhaus, Mehrfamilienhaus oder auch Wohnung und Baugrundstück) verkaufen, dann sollten Sie deren Marktwert bzw. Verkaufswert zu kennen. Lassen Sie kostenfrei und unverbindlich den aktuellen Wert Ihrer Immobilie professionell durch einen unserer Immobilienspezialisten einschätzen. Wir sind geprüfter Immobilienbewerter BVFI. Durch unsere eigenen Niederlassungen in Bad Füssing, Dingolfing und München ermöglichen wir für Sie einen schnellen Verkauf. Rufen Sie uns ruhig unverbindlich an: 08531-3105536 oder
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